Fachschaftsfahrt (6. bis 8. November 2015)

Liebe Erstis,

die Einführungstage mit euch haben uns großen Spaß gemacht. Geht es euch ähnlich? Dann fahrt mit uns auf Ersti-Fahrt!

Vom 6.-8. November möchten wir mit euch ein Wochenende am schönen Hölzernen See süd-östlich von Berlin verbringen. Dort können wir mit etwas Glück die letzten schönen Herbsttage genießen und uns in jedem Fall bei kleinen und größeren Aktionen besser kennenlernen. Wir treffen uns am Freitag kurz nach 16 Uhr, sodass alle gegebenenfalls noch an der Statistik-Lehrveranstaltung teilnehmen können, und werden am Sonntag in der Mittagszeit wieder nach Berlin zurückfahren.

Die Kosten betragen 55 Euro, die ihr bitte im Vorfeld an uns überweist. Entsprechende Informationen gibt es bei der Anmeldung. Da wir aber mit einer großzügigen Teilerstattung rechnen können, wird am Ende nur ein Eigenanteil von ca. 30 Euro bleiben.

Ihr möchtet auf jeden Fall dabei sein? Meldet euch bis zum 20.10. verbindlich bei uns an!

Für Fragen, Anregungen und Wünsche sind wir wie gewohnt unter ewi.studierende@gmx.de zu erreichen. Auch eure Ideen zur Gestaltung der Fahrt sind herzlich willkommen.

Wir freuen uns auf euch!

Einführungstage 2015

Programm der Einführungstage für Erziehungswissenschafts-Student_innen 7. – 8. Oktober 2015

Mittwoch, 7. Oktober

9.30-12 Uhr: Begrüßung durch die Fachschaft/Kennenlernen

12-14 Uhr: Mittagspause (optional gemeinsam in der Mensa)

14-16 Uhr: Vorstellung der Professor_innen und Module

Donnerstag, 8. Oktober

10-12 Uhr: Vorstellung der Studien- und Prüfungsordnung BA

12-14 Uhr: Vorstellung der Studien- und Prüfungsordnung MA

Parallel dazu: Brunch im Fachschaftsraum, Geschwister-Scholl-Straße 7, Raum 1.15

Ungehörte Kritik

Die Frage danach, welche Art von studentischer Kritik angemessen ist und in welcher Form sie vorgetragen werden sollte, wird zur Zeit breit diskutiert. Studierende am Institut für Erziehungswissenschaften haben einen diplomatischen Weg gewählt und das persönliche Gespräch gesucht. Ihre Kritik wurde am Institut begrüßt und als konstruktiv und produktiv gelobt. Ändern wird sich dennoch leider nichts.
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Was ist passiert?
Zum Wintersemester 2014/2015 trat am Institut eine neue Studien- und Prüfungsordnung für den Master Erziehungswissenschaften in Kraft. Seitdem ist auch die Pädagogische Psychologie im Pflichtteil des Curriculums vertreten. Besonders das dazugehörige Modul unter Leitung von Prof. Jerusalem ist bei vielen Studierenden auf Ablehnung gestoßen. Änderungswünsche am Aufbau der Lehrveranstaltung, die in den ersten Sitzungen geäußert wurden, wurden ignoriert. Daraufhin verfassten einige Studierende einen Brief an den Modulverantwortlichen, Prof. Jerusalem, in dem sie ihre Kritik an den vermittelten Inhalten und am Aufbau der Lehrveranstaltungen darlegten. Unterzeichnet wurde das Schreiben von 12 Studierenden (von insgesamt 25 Studierenden, die im MA Erziehungswissenschaften das Modul zum ersten Prüfungstermin abgeschlossen haben). Die Anliegen wurden in der Kommission für Lehre und Studium des Instituts diskutiert und stieß auch seitens der dort anwesenden Lehrenden auf Verständnis. Auch eine an der Sitzung teilnehmende Mitarbeiterin von Prof. Jerusalem zeigte sich offen für Veränderungen hinsichtlich einiger kritisierter Punkte. Prof. Jerusalem antwortete schriftlich und erklärte sich zu einem informellen Gespräch unter der Moderation des KLS-Vorsitzenden bereit. Zwei Studierende, die den Brief mit verfasst hatten, bekamen so die Möglichkeit, ihre Kritik im persönlichen Gespräch erneut zu bekräftigen und ihre Änderungsvorschläge für den nächsten Durchlauf des Moduls vorzutragen. Das eineinhalbstündige Gespräch endete allerdings damit, dass sich der Modulverantwortliche auf keinen einzigen Kompromiss, weder inhaltlicher noch formaler Art, einließ. 
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Das bedeutet konkret: 
  • Grundannahmen einer „nicht normativen Psychologie“, die in dem Modul vertreten wird, werden weder offengelegt noch thematisiert. Eine Einordnung des Moduls in die Gesamtdisziplin der Erziehungswissenschaft, insbesondere unter kritischen Gesichtspunkten findet nicht statt.
  • Die Vorlesung des Moduls wird weiterhin „kapazitätsneutral“ angeboten, das heißt, dass für die Studierenden des MA Erziehungswissenschaften keine eigene Vorlesung konzipiert und durchgeführt wird, sondern sie die für den Schulkontext und auf konkrete Anwendungsmaßnahmen ausgelegte Lehramts-Onlinevorlesung „belegen“ müssen. 
  • Das Modul wird weiterhin mit einer Multiple-Choice-Klausurabgeschlossen.
  • In den Übungen zur Vorlesung wird weiterhin jede Minute genau verplant sein und es wird keinen Raum für freie Diskussion oder für Kritik an den behandelten Modellen geben.
  • Das Modul wird weiterhin keinerlei Forschungsbezug haben, sondern auf strikte Anwendung hin ausgelegt sein
Abgesehen von der Kritik am Aufbau der Veranstaltung bemängeln wir die Anwesenheitskontrollen, die durchgeführt werden. Jede Sitzung wird in Gruppen eine Aufgabe bearbeitet. Die Namen der Gruppenmitglieder werden auf einem Arbeitsblatt eingetragen und am Ende jeder Sitzung dem_der Dozent_in abgegeben. Nur wer an genügend Sitzungen teilgenommen hat, kann die Veranstaltung bestehen und zur MAP zugelassen werden. Die Fakultäts-KLS hat bereits festgestellt, dass auch eine solche Art von Anwesenheitskontrollen nicht zulässig ist. Schon seit Jahren erreichen uns bezüglich dieser Praxis immer wieder Beschwerden von Studierenden aus den Lehramtsstudiengängen. Prof. Jerusalem lenkte aber auch in diesem Punkt nicht ein. 
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Das bedeutet: 
Wir als Fachschaft sind der Meinung, dass so nicht mit studentischer Kritik umgegangen werden darf. Gerade was Inhalt und Aufbau von Lehrveranstaltungen angeht, müssen Studierende ein gewisses Mitgestaltungsrecht haben. Wenn ihr ähnliche Erfahrungen mit Veranstaltungen bei Prof. Jerusalem gemacht habt oder bald eine Veranstaltung bei ihm besuchen werdet, meldet euch bei uns unter: ewi.studierende@gmx.de.

Stellungnahme zu Münkler Watch

Stellungnahme der Fachschaftsinitiativen Erziehungswissenschaften, Gender Studies und Geschichtswissenschaften der Humboldt-Universität zum Artikel „Unser Professor, der Rassist“ von Friederike Haupt (FAS v. 17.5.2015)

Unser Professor, der Rassist“ titelte am 17. Mai ein Zeitungsartikel von Friederike Haupt in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Damit bezieht sich die Autorin auf die Auseinandersetzung zwischen dem HU-Politikwissenschaftler Herfried Münkler und dem Blog „Münkler Watch“, auf dem Studierende Versatzstücke der Äußerungen ihres Professors kommentieren. Was der Überschrift folgt, ähnelt eher einem polemischen Kommentar als einem Artikel und beschäftigt sich kaum mit Münkler oder gar der konkreten Kritik an ihm. Stattdessen macht es sich die Autorin zur Aufgabe, vor einem vorgeblich gefährlichen Trend an der Humboldt-Universität zu warnen. Denn hier sähen sich Professoren (Haupt verwendet ausschließlich die männliche Form) zunehmend mit „extremistischen“ (!) Studierendengruppen konfrontiert, die ihre Lehrenden öffentlich diskreditierten und durch die Radikalität ihrer Kritik das Angebot guter Lehre unmöglich machten. Denn die Professoren seien mittlerweile nur noch damit beschäftigt, ihre Worte auf die Goldwaage zu legen, da sie um ihr Ansehen fürchten müssten.

Wir als Fachschaftsinitiativen – und damit Vertreter_innen der Studierenden der Fächer Erziehungswissenschaften, Gender Studies und Geschichtswissenschaften der Humboldt-Universität – weisen diese pauschalisierende Darstellung studentischer Kritik entschieden zurück. Es ist nicht widerspruchsfrei möglich, Polemik seitens der Studierenden zu verurteilen und gleichzeitig im Artikel selbst auf polemische Weise die Verhältnisse zwischen Lehrenden und Lernenden verzerrt darzustellen und willkürliche Assoziationen in den öffentlichen Raum zu werfen. Wir wollen die Dynamik der Polemik und damit die Debatte um die Form der Kritik durchbrechen und stattdessen auch auf ihre inhaltliche Bedeutsamkeit eingehen. Zugleich wollen wir explizit weder das Verhalten verschiedener kritischer Studierendengruppen noch das der im Artikel benannten (und unbenannten) Professor_innen be- oder gar verurteilen. Im Interesse der von uns vertretenen Studierenden halten wir es für wichtig, nunmehr öffentlich nach Sinn und Legitimation, aber auch nach den Grenzen und Hürden studentischer Kritik als Teil der gestalterischen Teilhabe an der Universität zu fragen.

Fraglos ist Kritik im universitären Raum unerlässlich. Die Fähigkeit zur Reflexion ist nicht umsonst Bestandteil zahlreicher Studienordnungen. Dies schließt die Kritik „von unten“, also von Seiten der Studierenden gegenüber ihren Lehrenden, mit ein. Selbstverständlich ist studentische Kritik nicht unhinterfragbar; auch sie muss wiederum diskutiert werden. Keinesfalls aber darf ein Urteil fallen, indem auf Grund des Tonfalls der Kritik oder der vermeintlichen Anonymität ihrer Urheber_innenschaft die inhaltlichen Anliegen für grundsätzlich illegitim oder irrelevant erklärt werden. 

Friederike Haupt stellt in ihrem Artikel Vermutungen auf, die wenig über die tatsächlichen Vorgänge an der Humboldt-Universität aussagen. Dabei bringt sie Vertreter_innen unterschiedlicher politischer Richtungen und unterschiedlich agierende Gruppen, die völlig verschiedene Ziele verfolgen, miteinander in Verbindung. Sie unterstellt, es handele sich um eine einzelne Gruppe. Auch der von ihr hergestellte Zusammenhang zwischen hedonistischer Wochenendgestaltung und persönlichem Fehlverhalten in öffentlichen Verkehrsmitteln einerseits und den Gender Studies, sowie Professx (nun steht es da) Lann Hornscheidt, andererseits, bleibt unverständlich. Die Gender Studies sind ein anerkanntes und bedeutsames transdisziplinäres Forschungsfeld. Lann Hornscheidt gebührt ebenso viel Respekt wie den im Artikel durchgehend positiv dargestellten Kollegen Baberowski, Brinkmann und Münkler. Die Praxis der Interventionen, z. B. als Eingriff in eine Vorlesung, ist streitbar – sie rechtfertigt es aber keineswegs, Studierende in eine Reihe zu stellen mit „Bombendrohungen und Mordaufrufen“.

Der Vorwurf der Anonymität der Kritiker_innen ist bei genauerer Betrachtung nicht haltbar. Zum einen, weil die universitäre Praxis der anonymen Rezension auf eine lange Tradition zurückgeht: als Peer Review in der Wissenschaft (wenn auch sicher in einem sachlicheren und wohlmeinenderen Ton) und als in Zeitungen veröffentlichte Rezension zu sachlichen und literarischen Texten (keineswegs immer im sachlichen oder wohlmeinenden Ton). Zum anderen agieren gar nicht alle von Haupt erwähnten Gruppen in vollständiger Anonymität, wir wollen sie daher kurz einzeln betrachten. 

Wenden wir uns zuerst der Gruppe „Wissen gegen Ignoranz“ zu, die Anfang 2014 offene Briefe an den Erziehungswissenschaftler Malte Brinkmann schrieb und unter anderem mit einer Klatschintervention in die Vorlesung eingriff. Obgleich die schriftlichen Äußerungen stets mit Gruppenpseudonym unterschrieben wurden, waren viele Aktivist_innen aus den Vorlesungen bekannt. Auch die im Artikel erwähnten Beiträge auf der universitätsinternen Online-Lernplattform wurden nicht anonym verfasst. Die Gruppe stand sogar für persönliche Gespräche zur Verfügung; hinter der geäußerten Kritik standen Studierende, keine „Einhörner“ oder „Altkader extremistischer Parteien“.

Auch die Kritiker_innen des Historikers Jörg Baberowski treten als Gruppe auf, nämlich als Jugendorganisation der sich in trotzkistischer Tradition sehenden PSG (Partei für Soziale Gleichheit); die Verantwortlichen sind daher keine Unbekannten. Ihre Sprecher_innen sind namentlich bekannte Studierende und wer sie sucht, findet sie regelmäßig beim Flugblätterverteilen auf dem Campus. Außerdem wurde ein Vertreter im Frühjahr in das Studierendenparlament gewählt. Von Anonymität kann hier demnach keine Rede sein, ganz im Gegenteil: Die Gruppe sucht die öffentliche Auseinandersetzung und das Gespräch mit Jörg Baberowski.

Auch im Artikel gibt es zudem Menschen, die lieber ungenannt bleiben möchten – aus „Angst“. „Was bedeutet Angst für einen Ort, an dem junge Menschen das Denken lernen?“ fragt Haupt. Hier geht es jedoch nicht um die Angst der Lernenden, sondern die einiger Lehrender. Die Gefühle der Kritisierten zu beurteilen, steht uns nicht zu. Wir halten es aber für unerlässlich, auf die Machtverhältnisse an der Universität hinzuweisen, denn um Macht, so Haupt, gehe es. Auf der einen Seite steht ihren Ausführungen zu Folge eine kleine Gruppe von Studierenden, die in ihrer Radikalität auch gegen die Mehrheit ihrer Mitstudierenden opponiere. Auf der anderen Seite stünden die erfahrenen „Hochschullehrer“, „hoch anerkannt“, preisgekrönt und international bestens vernetzt. Sie wissen große Teile der Gesellschaft und der Medien, wohl auch die FAS, hinter sich; schon allein aufgrund ihrer Reputation erscheinen sie der Autorin unantastbar, unhinterfragbar. Ein konservatives Autoritätsargument par excellence. Warum aber wird eben diese fachliche und gesellschaftliche Bedeutsamkeit Lann Hornscheidt nicht zuerkannt? Haupt reproduziert das universitäre Machtgefälle zugunsten des Professoriums und lässt es unreflektiert.

Auseinandersetzungen zwischen den Statusgruppen der Studierenden und der Professor_innen finden letztlich nie auf Augenhöhe statt; selbst dann nicht, wenn sich alle darum bemühten. Die Abhängigkeitsverhältnisse bleiben bestehen und sind stets mitzudenken: Studierende sollen an der Uni das Denken lernen – von den Professor_innen. Diese bewerten deren Leistungen – immer wieder. 

Wenn Lehrende über Netzwerke verfügen, dann gilt das als selbstverständlich und wichtig. Wenn jedoch Studierende über Netzwerke verfügen und diese zur Äußerung von Kritik nutzen, fühlen sich Lehrende eingeschüchtert. Wer über die einflussreichere Lobby verfügt, braucht angesichts des Verlaufs der medialen Debatten in den letzten Wochen nicht eigens erwähnt zu werden. Wenn sich Studierende des zweiten Semesters nachvollziehbarerweise nicht mit einem überaus medienerfahrenen Professor auf ein Podium setzen und diskutieren möchten, dann gilt das als „feige“.

Selbst wenn die von den Studierenden vorgetragene Kritik in ihrer Form mitunter ungewöhnlich, provokant oder teilweise auch unangemessen war, rechtfertigt dies nicht, den inhaltlichen Kern der Kritik unter den Tisch fallen zu lassen. In mancher Hinsicht war die studentische Kritik nicht folgenlos. So hat es im letzten Jahr sicher nicht zufällig am Institut für Erziehungswissenschaften eine deutliche Öffnung hin zu Fragen von Gender und Diversität gegeben. Zwei Gastprofessorinnen tragen jetzt Themen in das Institut – auch in die Lehre – die dort in der Vergangenheit eher zurückhaltend behandelt wurden. In naher Zukunft wird voraussichtlich außerdem eine Juniorprofessur hinzukommen, die sich mit Gender-Themen befassen wird. Dieser und andere Fälle zeigen, warum Universitäten studentische Kritik brauchen, auch wenn sie mitunter schwer daran zu tragen haben. 

Die Universität lebt von einer Vielfalt an Perspektiven. „Denken lernen“ heißt nicht nur, den Gedanken Anderer zuzustimmen, sondern sich auch an ihnen zu reiben, Gegenpositionen auszuprobieren, Traditionen und Konventionen zu hinterfragen und gegebenenfalls mit ihnen zu brechen. An Universitäten soll Bildung stattfinden und Bildung ist ohne ihre kritisch reflexive Komponente undenkbar. Wir Studierende verbinden den exklusiven universitären Raum, den Elfenbeinturm, mit der Gesellschaft, indem wir neue Impulse, neue Fragen von außen in die akademische Gemeinschaft tragen. Bedingung dafür ist, dass wir gehört werden. Es ist berechtigt, dabei auf die Notwendigkeit von gegenseitigem Respekt zu verweisen. 

Was bedeutet das für eine Uni?“, fragt Haupt zu Beginn ihres Artikels in Hinblick auf die in den letzten Monaten aufgekommene Kritik. Wir fragen: Was bedeutet es für eine Universität und eine Gesellschaft, wenn Studierende sich genötigt sehen, immer offensiver auf sich aufmerksam zu machen, um überhaupt gehört zu werden und eine Debatte anzustoßen?

Rückblick Ersti-Fahrt 2014

Dieses Jahr waren wir zusammen im Kiez am Frauensee, also kurz nach Königs-Wusterhausen, kurz nach der Bushaltestelle, kurz nach dem dunklen Wald, und dann noch einmal kurz im die Ecke, um dann… Wir hatten Zeit, uns kennenzulernen und die Herbsttage mit Seespaziergang und Lagerfeuer zusammen auf den Zimmern ausklingen zu lassen – Ja, sogar eine Gitarre kam zum Einsatz! Und auch, wenn wir dieses Jahr nur eine kleine Gruppe Menschen waren, hat es Spaß gemacht, miteinander über Ewi und das Leben und coole Zweitfächer zu philosophieren. Und das alles so ganz ohne Netz….;)

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Winterfest am 8. Dezember

Wir möchte euch ganz herzlich zu unserem Winterfest am 8. Dezember einladen. Ab 18 Uhr versorgen wir euch im Fachschaftsraum reichlich mit Glühwein und unalkoholischen Alternativen, Keksen und winterlicher Stimmung. Bringt gute Laune und eure Mitstudierenden mit und stoßt mit uns auf die schönste Zeit des Jahres an!

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